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Einst war dort ein gefallener Engel Gebrochen seine Flügel von verborgenen Dingen, setzten ihm zu, erschwerte seine Schwingen
Das Fliegen er ach so schnell verlernte Seine Seele drunter musste leiden, Menschen ihn nicht so sahen, ließ sein Herz entzweien
Dunkelheit sich über ihn erschlich Er sein ganzes Sein verleugnen musste, entschied sich anzupassen, doch so falsch er wusste
Die Welt drohte ihn zu verschlucken Böse Mächte ihn verdarben, setzen auf die Seele tiefe Narben
Alle Kraft aus dem Engel verschwand Müde des Lebens zu kämpfen ach so schwer, zu überzeugen, was in ihm steckte, ging nicht mehr
Doch in einer düsteren Nacht Der Engel nicht mehr an Rettung gedacht, das Schicksal ihm eine helfende Hand gebracht
Angst des Engels ständiger Begleiter Griff er verstört nach dem was ihm geboten, hoffend er würde nicht wieder nur belogen
Vertrauen langsam wieder in ihn schlich War der Retter darauf bedacht, nicht mehr zu gehen, bis er ihm das Fliegen wieder beigebracht
Noch zögernd der Engel sich ihm anvertraut Erkennt er doch tatsächlich dass es muss gehen, es Menschen gibt noch gute Dinge, in ihm sehen
So breitet er langsam wieder seine Flügel Heilend die Hände ihn so nehmen, schaut tief in die Seele, will nicht mehr gehen
Fliegen er langsam nun wieder lernt Begreifend er einen Menschen gefunden, der sehr tief mit ihm verbunden
Hoch in die Lüfte hat er sie getragen Gibt es zwischen ihnen keine offenen Fragen
Diese Zeilen sollen Danke ihm sagen Des Engels Flügel immer werden nur für ihn schlagen |